Porträt des „Engels von Bremen“

Lithografie von Rudolf Friedrich Suhrland (1829).

Gesche_Gottfried, der ENGEL VON BREMEN.
Repro: Archiv Syzygos.

Das Bild zur Heldin und hier zwei Links zu meinem Buch:
http://www.amazon.de/dp/1478105151/ref=rdr_ext_tmb

https://store.kobobooks.com/de-de/ebook/der-engel-von-bremen

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Rezension (02)

Hier erlaube ich mir, einen kurzen knackigen Dreizeiler zu meinem Buch zu veröffentlichen (Rezensent „Thunderstorm“):

„Sehr gut geschrieben, von der 1. bis zur letzten Seite interessant, macht einfach Spaß zu lesen. Man fühlt sich richtig in die damalige Zeit zurückversetzt.“

http://www.amazon.de/Der-Engel-von-Bremen-HIstorischer/dp/1478105151/ref=cm_cr_pr_product_top?ie=UTF8

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Link zum Buch.

 

Rezension (01)

Hier erlaube ich mir, eine Rezension zu meinem Buch “Der Engel von Bremen” zu zitieren:

Klasse fand ich erstmal, dass der Autor noch am sleben Tag auf die Kritik reagiert und eine aktualisierte Fassung hochgeladen hat. Deshalb möchte ich dann meine zwei Sterne hier auch nicht so stehen lassen. Den alten Text der Rezension lasse ich einfach mal stehen, die darin kritisierten Punkte sind aber nach der Neuauflage hinfällig.

Wie zuvor geschrieben, ist der Schreibstil für das Genre des historischen Romans teilweise eher ungewöhnlich, was aber nach dem Lesevergnügen keinen Abbruch tut. Hat man sich daran gewöhnt, dass an einigen Stellen Referenzen zur heutigen Zeit eingestreut sind, macht es durchaus Spaß, die Geschichte eben nicht nur als Nacherzählung der Geschichte um Gesche Gottfried, sondern auch mit Blick auf das Bremen von heute zu werfen. Besonders gut hat mir der Scherz mit dem Scharfrichter gefallen, auch wenn er wohl nur einigen wenigen Bremern überhaupt verständlich sein dürfte.

Zum Inhalt braucht man erstmal nichts weiter sagen, es ist eben die literarische Verarbeitung einer realen Geschichte und bewegt somit natürlich in einem engen Rahmen. Dabei wurde eine Form gewählt, die relativ nüchtern (aber nicht langweilig!) die Todesfälle in Gesches Umfeld schildert, ohne, dass zunächst offensichtlich wird, dass Gesche wirklich dafür verantwortlich ist. Ich fand, das passt ganz gut zu dieser Geschichte.
Gut hätte mir noch ein kurzes Nachwort über die Quellen gefallen, denn wie schon in einer anderen Rezension gelesen, ist die Verbindung zur Widwe des Kapitäns der Bounty recht interessant, und ich habe mich beim Lesen gefragt, ob dies nur reine Fiktion ist oder ob es sich dabei um eine belegte Tatsache handeln könnte.

Positiv aufgefallen ist mir auch, dass das Buch kaum Fehler enthält, was bei einem eBook heute leider eine seltene Tugend geworden ist.

Hier geht’s zum Buch persönlich (KLICK! sagte die Maus dazu):

Cover
Titelbild